Theater
Salzburger Marionettentheater
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Über die Veranstaltung
„Der Alte Baum oder: Franzis Reise zum Ende der Welt“Ein musikalisches Marionettenabenteuer in drei Bildern zu Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine Koproduktion der Internationalen Stiftung Mozarteum, der mdw Wien und dem Salzburger Marionettentheater.
Die Puppen
Beim Salzburger Marionettentheater sind die Puppen die eigentlichen Hauptdarsteller.
Die Menschen bleiben bewusst im Hintergrund – oder besser gesagt: über den Dingen.
Denn die kunstvoll geschnitzten und detailreich ausgestatteten Marionetten werden aus rund zwei Metern Höhe geführt.
Bis zu zwölf Fäden verleihen jeder Figur ihre Beweglichkeit und Ausdruckskraft.
Die erfahrenen Puppenspieler beherrschen diese Technik mit höchster Präzision und Sensibilität.
Jede Bewegung, jede Geste und jede Emotion entsteht aus dem perfekten Zusammenspiel von Handwerk und künstlerischem Feingefühl. Die gesamte physische Gestaltung der Figuren, sämtliche Kostüme sowie das Bühnenbild für „Der alte Baum“ wurden im eigenen Haus entwickelt und umgesetzt.
So wird jede Aufführung zu einem eindrucksvollen Zeugnis höchster Marionettenkunst.
Die Musik
Ein musikalisches Marionettenabenteuer mit dem Besten vom Besten, das Wolfgang Amadeus Mozart zu bieten hat!
Die musikalischen Arrangements stammen vom renommierten Geiger und Komponisten Tscho Theissing, welche live von jungen Sängern und und Musikern interpretiert werden. Der Alte Baum ist eine zeitgemäße Inszenierung über den fragwürdigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen – aber vor allem über das Engagement junger Menschen für eine lebenswerte Zukunft. So entsteht eine lebendige Atmosphäre zu einem brandaktuellen Thema.
Der Regisseur Paul Schweinester übernimmt die Tenorpartie, außerdem singen Anija Lombard (Sopran) und Brett Pruunsild (Bariton). Neben Bettina Gradinger, Maria Reiter und Tscho Theissing (Die Wiener Theatermusiker) spielen in einem Kammerensemble Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Immaterielles UNESCO Kulturerbe
Die besondere Spieltechnik des Salzburger Marionettentheaters ist weltweit einzigartig.
Sie basiert auf einer über Generationen hinweg entwickelten und verfeinerten Führungsweise der fadengeführten Figuren. Diese Kunstform verlangt außergewöhnliche Konzentration, Koordination und künstlerische Sensibilität.
Durch die spezifische Technik wirken die Marionetten erstaunlich lebendig und ausdrucksstark. Genau diese hohe Kunst des Marionettenspiels wurde offiziell gewürdigt.
Das Theater wurde in den Kreis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Mit dieser Auszeichnung wird die Spielpraxis als besonders erhaltenswertes Kulturgut anerkannt. Die UNESCO spricht dabei von der „höchst entwickelten Form des Puppen- und Figurentheaters“.
Ein Besuch bedeutet somit nicht nur einen inspirierenden Theaterabend, sondern auch die Begegnung mit lebendigem Weltkulturerbe.
Die Puppen
Beim Salzburger Marionettentheater sind die Puppen die eigentlichen Hauptdarsteller.
Die Menschen bleiben bewusst im Hintergrund – oder besser gesagt: über den Dingen.
Denn die kunstvoll geschnitzten und detailreich ausgestatteten Marionetten werden aus rund zwei Metern Höhe geführt.
Bis zu zwölf Fäden verleihen jeder Figur ihre Beweglichkeit und Ausdruckskraft.
Die erfahrenen Puppenspieler beherrschen diese Technik mit höchster Präzision und Sensibilität.
Jede Bewegung, jede Geste und jede Emotion entsteht aus dem perfekten Zusammenspiel von Handwerk und künstlerischem Feingefühl. Die gesamte physische Gestaltung der Figuren, sämtliche Kostüme sowie das Bühnenbild für „Der alte Baum“ wurden im eigenen Haus entwickelt und umgesetzt.
So wird jede Aufführung zu einem eindrucksvollen Zeugnis höchster Marionettenkunst.
Die Musik
Ein musikalisches Marionettenabenteuer mit dem Besten vom Besten, das Wolfgang Amadeus Mozart zu bieten hat!
Die musikalischen Arrangements stammen vom renommierten Geiger und Komponisten Tscho Theissing, welche live von jungen Sängern und und Musikern interpretiert werden. Der Alte Baum ist eine zeitgemäße Inszenierung über den fragwürdigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen – aber vor allem über das Engagement junger Menschen für eine lebenswerte Zukunft. So entsteht eine lebendige Atmosphäre zu einem brandaktuellen Thema.
Der Regisseur Paul Schweinester übernimmt die Tenorpartie, außerdem singen Anija Lombard (Sopran) und Brett Pruunsild (Bariton). Neben Bettina Gradinger, Maria Reiter und Tscho Theissing (Die Wiener Theatermusiker) spielen in einem Kammerensemble Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Immaterielles UNESCO Kulturerbe
Die besondere Spieltechnik des Salzburger Marionettentheaters ist weltweit einzigartig.
Sie basiert auf einer über Generationen hinweg entwickelten und verfeinerten Führungsweise der fadengeführten Figuren. Diese Kunstform verlangt außergewöhnliche Konzentration, Koordination und künstlerische Sensibilität.
Durch die spezifische Technik wirken die Marionetten erstaunlich lebendig und ausdrucksstark. Genau diese hohe Kunst des Marionettenspiels wurde offiziell gewürdigt.
Das Theater wurde in den Kreis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Mit dieser Auszeichnung wird die Spielpraxis als besonders erhaltenswertes Kulturgut anerkannt. Die UNESCO spricht dabei von der „höchst entwickelten Form des Puppen- und Figurentheaters“.
Ein Besuch bedeutet somit nicht nur einen inspirierenden Theaterabend, sondern auch die Begegnung mit lebendigem Weltkulturerbe.
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