Ausstellungen
Ausstellung "Fäden der Vergangenheit" von Anna Mesniankina
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Über die Veranstaltung
Mit neuen ausgewählten Arbeiten werden die Werke der Künstlerin Anna Mesniankina erstmals in Südtirol präsentiert.
Zur Eröffnung lädt Anna Mesniankina die Besucherinnen und Besucher zu einem original ukrainischen Borschtsch ein, den sie persönlich in der Küche des Gasthauses Sonneck zubereiten wird.
Reservierung (bis spätestens 3.8.26) unter: bergfilm@icloud.com
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
„Rote Fäden der Vergangenheit“
Anna Mesniankina | Galerie Dürr/Gkotses, München | April 2026
„Fäden der Vergangenheit“ versammelt Werke, in denen sich unterschiedliche Lebensabschnitte der Künstlerin wie behutsam gelegte Spuren durchziehen. Die Bilder öffnen farbige Territorien, wechseln Rhythmus und Geste und formen so ein Geflecht innerer Landschaften.
Anna Mesniankina, 1989 in Berdjansk in der Ukraine geboren und heute in Deutschland lebend, widmet sich in ihrer abstrakten Malerei jenem Grenzbereich, in dem Farbe zu seelischem Raum wird. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Verdichtung, zwischen aufscheinendem Licht und dunkleren Schichten voller Erinnerungen und Resonanzen.
Mit Unterstützung der Franz Meiller Stiftung in Zusammenarbeit mit der Galerie Tor218 Artlab in Berlin konnte Mesniankina ihre künstlerische Arbeit neu aufnehmen. 2025 präsentierte sie dort eine Einzelausstellung im Rahmen von „Kultur gegen das Vergessen“, eröffnet von Josef Bierbichler, der aus seinem Roman „Mittelreich“ las. Die Kulturzeit von ZDF/3sat berichtete über diese Veranstaltung.
Während eines Arbeitsaufenthalts in der BASIS Vinschgau Venosta in Südtirol entstand im Sommer 2025 der erste Teil eines Triptychons – eine malerische Annäherung an das Massaker von Babyn Jar durch die deutsche Wehrmacht. Dieses Werk wird im Januar 2026 in der Berliner Sophienkirche vorgestellt, eingebettet in eine Konzertperformance über Babyn Jar mit der Sängerin Mariana Sadovska und dem Musiker, DJ und Autor Yuriy Gurzhy, der Tradition und Popkultur auf eigene Weise verbindet.
Eine weitere Residenz in der BASIS Vinschgau Venosta im Sommer 2026 wird Mesniankinas künstlerische Entwicklung fortführen und in eine Ausstellung vor Ort münden.
Zur Eröffnung lädt Anna Mesniankina die Besucherinnen und Besucher zu einem original ukrainischen Borschtsch ein, den sie persönlich in der Küche des Gasthauses Sonneck zubereiten wird.
Reservierung (bis spätestens 3.8.26) unter: bergfilm@icloud.com
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
„Rote Fäden der Vergangenheit“
Anna Mesniankina | Galerie Dürr/Gkotses, München | April 2026
„Fäden der Vergangenheit“ versammelt Werke, in denen sich unterschiedliche Lebensabschnitte der Künstlerin wie behutsam gelegte Spuren durchziehen. Die Bilder öffnen farbige Territorien, wechseln Rhythmus und Geste und formen so ein Geflecht innerer Landschaften.
Anna Mesniankina, 1989 in Berdjansk in der Ukraine geboren und heute in Deutschland lebend, widmet sich in ihrer abstrakten Malerei jenem Grenzbereich, in dem Farbe zu seelischem Raum wird. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Verdichtung, zwischen aufscheinendem Licht und dunkleren Schichten voller Erinnerungen und Resonanzen.
Mit Unterstützung der Franz Meiller Stiftung in Zusammenarbeit mit der Galerie Tor218 Artlab in Berlin konnte Mesniankina ihre künstlerische Arbeit neu aufnehmen. 2025 präsentierte sie dort eine Einzelausstellung im Rahmen von „Kultur gegen das Vergessen“, eröffnet von Josef Bierbichler, der aus seinem Roman „Mittelreich“ las. Die Kulturzeit von ZDF/3sat berichtete über diese Veranstaltung.
Während eines Arbeitsaufenthalts in der BASIS Vinschgau Venosta in Südtirol entstand im Sommer 2025 der erste Teil eines Triptychons – eine malerische Annäherung an das Massaker von Babyn Jar durch die deutsche Wehrmacht. Dieses Werk wird im Januar 2026 in der Berliner Sophienkirche vorgestellt, eingebettet in eine Konzertperformance über Babyn Jar mit der Sängerin Mariana Sadovska und dem Musiker, DJ und Autor Yuriy Gurzhy, der Tradition und Popkultur auf eigene Weise verbindet.
Eine weitere Residenz in der BASIS Vinschgau Venosta im Sommer 2026 wird Mesniankinas künstlerische Entwicklung fortführen und in eine Ausstellung vor Ort münden.
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