Der Meraner Höhenweg

Mehrtagestouren 39022 Algund
    • (0)
|

Dauer 13,8 Std.

Strecke 93,3 km

Aufstieg 5310 hm

Abstieg 5150 hm

Max. Höhe 2985 m

Der Meraner Höhenweg - Beschreibung

Ich erinnere mich noch gut an die Entstehung des Meraner Höhenweges. Nach und nach wurden die einzelnen Teilstücke eingeweiht und dem Wanderer übergeben. Unermüdlich arbeiteten Helmut Ellmenreich, erster Vorstand des AVS Meran und Robert Schönweger, damals Wegewart des AVS-Meran, am Projekt. Während sich Helmut um die finanzielle Seite kümmerte und mit seiner herzlichen Art die Bergbauern entlang des Weges für sich gewann, kümmerte sich Robert um die Organisation der Arbeiten entlang des Weges, wob
Ohne die Texelgruppe, die direkt auf Meran blickt, gäbe es keinen Meraner Höhenweg. Einen Weg in Endlosschleife um diesen Berg herumzulegen, war eine grandiose Idee. Nach einer etwas holprigen Anlaufzeit von gut und gerne einem Jahrzehnt wurde der Meraner Höhenweg zu einer nicht mehr wegzudenkenden Einrichtung. Die Symbiose Texelgruppe und Höhenweg bietet dem Wanderer und Bergsteiger fast unbegrenzte Möglichkeiten.Der Höhenweg kann an den verschiedensten Orten als Zustieg in die Texelgruppe genutzt werden, man kann die Berglandschaft durchqueren und trifft auf der gegenüberliegenden Seite wieder auf den Weg. Öffentliche Verkehrsmittel begünstigen den Ein- und Ausstieg in den Meraner Höhenweg. Schutzhütten, wie z. B. die Lodnerhütte oder das Hochganghaus verkürzen die Aufstiege zu den wilden Gipfeln und ermöglichen Mehrtagestouren. Bereits um die letzte Jahrhundertwende wurde die Texelgruppe vom Wiener Bergsteiger Dr. Guido Lammer erkundet. Dabei bestieg er die meisten Gipfel, von denen noch viele ins ewige Eis gebettet waren und fertigte eine wertvolle Abhandlung mit den dazugehörigen Skizzen an. 1974 errichtete die Sektion Meran des Südtiroler Alpenvereins in der Milchseescharte auf 2707 m und oberhalb des gleichnamigen Sees eine kleine Biwakschachtel, die den Namen Guido-Lammer-Biwak trägt. Damals war der AVS-Meran unter der Führung von Helmuth Ellmenreich noch in Aufbruchstimmung. Die Hubschrauberstaffel des italienischen Heeres im nahen Bozen konnte dazu überredet werden, die Einzelteile in die Scharte zu fliegen, wo man sie dann zusammenbaute.1976 wurde von der Südtiroler Landesregierung der Naturpark Texelgruppeins Leben gerufen, der mit 33.430 ha der größte in Südtirol ist. Immerhin besuchte auch der berühmte Landschaftsmaler E.T. Comptondie Texelgruppe. Er übertrug die wilde Vielfalt der Landschaft mit Farbeund Pinsel auf die Leinwand und hinterließ der Nachwelt Eindrücke,die nach und nach langsam verschwinden werden.
Von der Rebe bis zum Firn; besser lässt sich die Vielfalt und Gegensätzlichkeit dieser kompakten Bergregion wohl kaum umschreiben. Ein Höhenunterschied von fast 3000 Metern präsentiert dem Bergwanderer die gesamte Fülle der Südtiroler Klimazonen, die von der Obergrenze der submediterranen Vegetationsstufe bis hin zur nivalen Zone reichen. Nicht zu vergessen ist die Tierwelt dieser komprimierten Alpenlandschaft, die sich ob ihrer Vielfalt ohne Weiteres mit den großen Bergregionen der Alpen messen kann. Im Süden wird die Texelgruppe vom Vinschgau und auf einem kurzen Abschnitt vom Etschtal, im Osten vom Passeiertal und im Westen zuerst vom Schnalstal und dann vom Pfossental begrenzt. Geografisch gehört das wilde und alleine dastehende Bergmassiv zu den Ötztaler Alpen. Eine Tatsache, die von der Bergsteigerriege aus Meran nicht gerne zur Kenntnis genommen wird, denn die Texelgruppe ist eben die Texelgruppe …Der höchste Gipfel des Massivs ist das Roteck mit 3337 m. Weitere bekannte Gipfel sind die Texelspitze (3318 m), die Hohe Weiße (3281 m),der Lodner (3228 m), der Tschigat (2998 m) und die Spronser Rötelspitze(2625 m). Die meisten der vielen kleinen Gletscher der Texelgruppe haben sich schon vor langer Zeit zu einer lustigen Zusammenkunftin der Adria getroffen …Als alpines Hinterland der touristischen Zentren des Burggrafenamtes verzeichnet der Naturpark eine überaus hohe Besucherzahl. Die gute Erreichbarkeit, ein bestens ausgebautes und beschildertes Wegenetz, die vielen Berggasthöfe und Schutzhütten, eine wohl einzigartige Bergseenlandschaft und die abwechslungsreiche Gipfelwelt weisen derTexelgruppe einen erstklassigen Rang in der Liste der Ausflugsziele zu.

Wegbeschreibung

  • Startpunkt

    Bergstation Seilbahn Hochmuth

    Der gesamte Wegverlauf des Meraner Höhenweges ist einheitlich mit der Nummer 24 (rot/weiß) markiert
    1. Tag
    Vom Hochmuther (1361 m) – vor dem Abmarsch eines der schönsten Panoramen Südtirols bewundern – auf dem Weg Nr. 24 über den Hans-Frieden-Weg zur Leiteralm (1522 m). Zeit für eine kurze Rast, um dann bis zum Hochganghaus (1839 m) weiterzuwandern. Ab Hochgang nimmt der Meraner Höhenweg schon (das erste Mal) alpinere Züge an. Der Weg wird zum Steig, nennt sich AVS-Jugendweg und führt vorbei an der Tablander Alm hinunter zur Nasereith Hütte (1523 m). Der Zielbach, der inmitten der Texelgruppe entspringt, wird hier überquert und durch den Rammwald geht es weiter aufwärts zum Berggasthof Giggelberg (1565 m).
    2. Tag
    Von Giggelberg (1565 m) streift man gemütlich durch schattige Wälder und über offene Hänge und erreicht ohne viel Mühe das Gehöft Hochforch (1555 m). Hier beginnt der Einstieg in die Schlüsselstelle des heutigen Tages. Bald schon erreicht man die 1000-Stufen-Schlucht und durchwandert Taleinschnitte und Rinnen, die zum Teil mit Treppen, Leitern und Sicherungen versehen sind. Auf diesem Abschnitt ist etwas Vorsicht geboten, ruhig und gleichmäßig sollte der Schritt sein. Schließlich steigt man auf lieblichen Bergwiesen aus und schlendert gemütlich hinüber zum Gehöft Pirch (1445 m), das sich auch für eine kurze Einkehr anbietet, denn das Ziel ist noch weit entfernt. Vorbei an den urigen Bergbauernhöfen Grub und Galmein bis nach Innerforch (1470 m). Unterhalb des Weges zeigt sich die Aussichtsplattform von Unterstell, der Höhenweg schlängelt sich hoch oben weiter nach Lint (1464 m), und hinein ins Schnalstal. Weit unten zeigt sich Schloss Juval. Gemütlich folgt der Weg den steilen Wiesen, vorbei am Hof Innerunterstell und Kopfron bis nach Unterperfl (1417 m). Schon zeigen sich die Ortschaften Karthaus und (das) Katharinaberg (1245 m). Wer in Katharinaberg nächtigt, der kann an der ersten Weggabelung nach dem Gehöft Unterperfl direkt nach Katharinaberg (Beschilderung) absteigen, wer den urigen Bergbauernhof Montfert (1471m) als Tagesziel gewählt hat, der folgt noch ein Stück dem Höhenweg.
    3. Tag
    In Katharinaberg (1245 m) folgt man der Beschilderung zum Höhenweg und wandert über die Straße aufwärts. Bei der Abzweigung zum Höhenweg (Abstiegsroute vom Vortag) geht man links weiter. Der Anstieg bis zur Einmündung in den Höhenweg ist mit der Wegmarkierung Nr. 28 gekennzeichnet. Bald schon erreicht man das Gehöft Montfert (1471), das sich als Alternative zur Übernachtung in Katharinaberg anbietet. An den Hängen am Eingang des Pfossentales verschwindet der Weg im dichten Wald. Den eigentlichen Talgrund betritt man bei der Vorderkaser (1693 m), wo man auch auf den Touristenstrom trifft, der mit dem Auto angereist ist. Durch das enge, von steilen Bergen flankierte Tal wandert man gemütlich über den Forstweg zu den Almwiesen der Mitterkaser (1954 m). Ein weites Hochtal empfängt den Wanderer. Im leichten Anstieg führt der Weg vorbei an der Rableid-Alm zum Eishof (2071 m), der letzten Einkehrmöglichkeit vor dem Aufstieg zur Stettiner Hütte. Man geht noch eine gute Weile im Talgrund weiter, bevor der Anstieg über die alte Militärstraße beginnt. Gleichmäßig steil geht es über viele Serpentinen aufwärts zum Eisjöchl (2895 m), dem Übergang zwischen Pfossental und Passeiertal hinter dem das Tagesziel, die Stettiner Hütte (2875 m) liegt.
    4. Tag
    Von der Stettiner Hütte (2875 m) steigt man recht gemütlich über viele Serpentinen entlang der alten Militärstraße zur Lazinser Alm (1859 m) ab. Es folgt ein wunderbarer Abschnitt im Talgrund, der über die offenen Almwiesen, vorbei am Lazinser Hof und den Weiler Zeppichl bis in die Ortschaft Pfelders (1624 m) führt. Am Ortseingang hat kann man den Weg um Pfelders herum oder durch die malerische Ortschaft hindurch wählen. Am Ortsausgang treffen sich die Wege wieder, man wandert auf der orographisch linken Bachseite weiter zum Klettergarten Bergkristall, wo man den Pfelderer Bach über eine eigens für den Höhenweg errichtete Holzbrücke überquert. Neben der Rodelbahn steigt man zum Weiler Innerhütt (1448 m) ab. Kurz nach Außerhütt verschwindet der Weg im Wald, man quert den Farmazonbach und erreicht schließlich den verschlafenen Weiler Ulfas (1370 m). Am Ortsende verwandelt sich der Meraner Höhenweg bis nach Matatz in den Nellinger Weg. Die Sektion Nelling des Deutschen Alpenvereins war maßgeblich am Bau dieses Abschnittes mitbeteiligt. In Christl (1036 m) hoch über St. Martin schlängelt sich der Weg um den Berg herum und folgt nun dem Osthang des Passeiertals bis in den Weiler Matatz (1052 m). Leider verläuft der Meraner Höhenweg auf diesem Abschnitt zu großen Teilen auf den geteerten Höfe-Zufahrtsstraßen.
    5. Tag
    In Matatz (1052 m) wird die Teerstraße wieder zum Weg. Allerdings dauert die Freude nicht allzu lange und man geht wieder über ein Asphaltband. Man braucht sich jedoch nicht zu grämen, denn heute wandert man über einen schönen Abschnitt des Meraner Höhenweges, der Asphalt macht bald schon angenehmen Wanderwegen Platz und bis auf kürzerer Teerabschnitte bleibt es auch so. Gemütlich geht man zuerst noch eben und steigt dann bald schon ins wilde Kalbental ab. Der Weg ist auf kurzen Abschnitten mit Ketten, die als Handlauf dienen, gesichert. Es folgt ein kurzer Gegenanstieg, eine gemütliche Strecke durch den schattigen Wald und bald schon hat man den Weiler Magdfeld (1144 m) erreicht. Zuerst noch über die Bergwiesen und dann durch den dichten Wald führt der Weg ins unscheinbare Schafflertal. Es folgt eine kurze Wegstrecke über lichtes Gelände, dann wandert man weiter durch den Wald zu einem Gehöft und weiter zum Saltauserbach den man überquert. Ein kurzer Anstieg auf der gegenüberliegenden Seite leitete zum kleinen Bergweiler Vernuer (1095 m). Weiter bis kurz unterhalb des Weilers Gfeis, wo der Abstieg ins Spronsertal beginnt. Beim Gasthof Longfall (1075 m) wechselt man die Seite und beginnt mit dem Aufstieg zu den Muthöfen. Der auf Abschnitten etwas exponierte Weg ist im allerbesten Zustand. Einige Wegstrecken sind mit Ketten (Handlauf) gesichert. Weit oben verlässt man den Wald, um auf die Muthöfe zu treffen. Man wandert am Talbauer vorbei und über die relativ neue Höfe-Zufahrtsstraße hinauf zum Hochmuter (1361 m).
    Der Höhenweg in 6 Tagen
    Wer am Anfang lieber etwas kürzere Tagesetappen machen möchte, der kann den Meraner Höhenweg in sechs Tagen erwandern.
    Teilstrecke: Hochmuth bis Giggelberg
    Auffahrt mit der Seilbahn von Dorf Tirol.
    Hans-Frieden-Weg zur Leiteralm – Hochganghaus – Tablander Alm – Nasereith – Giggelberg
    Weglänge 13,5 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 970
    Höhenmeter im Abstieg ca. 750
    Gehzeit ohne Rastpausen 5½–6 Stunden
    Teilstrecke: Giggelberg bis Katharinaberg
    Hochforch – Pirch – Grub – Galmein – Innerforch – Lint – Innerunterstell – Kopfron – Katharinaberg
    Weglänge 15,4 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 700
    Höhenmeter im Abstieg ca. 1000
    Gehzeit ohne Rastpausen 5–5½ Stunden
    Teilstrecke: Katharinaberg bis Rableid Alm
    Katharinaberg – Montfert – Vorderkaser – Mitterkaser – Rableid Alm
    Weglänge 11,2 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 970
    Höhenmeter im Abstieg ca. 200
    Gehzeit ohne Rastpausen 4½–5½ Stunden
    Teilstrecke: Rableid Alm bis Pfelders
    Eishof – Eisjöchl – Stettiner Hütte – Lazins – Zepplich – Pfelders
    Weglänge 19 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 900
    Höhenmeter im Abstieg ca. 1300
    Gehzeit ohne Rastpausen 6½–7½ Stunden
    Teilstrecke: Pfelders bis Matatz
     Innerhütt – Ulfas – Christl – Matatz
    Weglänge 17,8 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 500
    Höhenmeter im Abstieg ca. 1050
    Gehzeit ohne Rastpausen 6–7 Stunden
     Teilstrecke: Matatz bis Hochmuth
     Magdfeld – Vernuer – Gfeis – Longfall – Talbauer – Hochmuth. Oder bis nach Longfall und Abstieg nach Dorf Tirol
    Weglänge 18,5 km
    Höhenmeter im Aufstieg ca. 1300
    Höhenmeter im Abstieg ca. 1000
    Gehzeit ohne Rastpausen 7­­–8 Stunden

  • Endpunkt

    Bergstation Seilbahn Hochmuth

Benötigte Ausrüstung

Leichte Trekkingschuhe mit griffiger Sohle oder gute Zustiegsschuhe Ein paar leichte Hüttenschuhe Insgesamt leichte Bergbekleidung (Berghose, T-Shirt) Dazu eine gute, warme Funktionsjacke, eine wasserfeste Windjacke, eventuell eine dünne Überhose, langärmeliges Leibchen (die Bekleidung muss ein klein wenig individuell abgestimmt werden; wer unter Kälte leidet, sollte sich bei der Wahl der Jacke, der T-Shirts usw. daran orientieren) Restliche Wäsche (Socken, Unterwäsche usw.) nach Bedarf, aber eher minimalistisch. Eventuell Wechselkleidung für den Hüttenabend (dünne Hose) Waschzeug und ein Funktionshandtuch (oft gibt es eine Dusche, aber wahrscheinlich nicht immer ein Handtuch) Kleine Reiseapotheke je nach persönlichem Bedarf Regenschirm (Knirps) und Rucksacküberzug (sollte es ein Gewitter oder Regen geben, so bleibt der Rucksack trocken) Sonnenbrille, Sonnenschutz und eventuell eine Baseballmütze Dünnen Hüttenschlafsack Teleskopstöcke (auf Teilstrecken müssen sie im Rucksack verstaut werden, um die Hände für das Sicherungsseil frei zu haben) sind kein Muss, können aber hilfreich sein Wasserflasche Eventuell ein paar Kraftriegel, Nüsse usw. Tagesverpflegung kann am Morgen auf der jeweilige Hütte gekauft werden, ebenso Getränke. Zumeist gibt es entlang der Tagesetappe auch Einkehrmöglichkeiten Denken sie daran, dass sie den Rucksack fünf lange Tage selbst schleppen müssen!

Tipp zur Tour

Da der Meraner Höhenweg ein Rundweg ist, kann man nicht nur von Meran aus starten,sondern jeweils nach Wunsch in die einzelnen Etappen einsteigen.Die einzelnen Ausgangspunkte können mit dem Linienbus und einigeMale auch mit der Seilbahn angefahren werden. Auf einigen Tagesetappenbieten sich zudem mehrere Übernachtungsmöglichkeiten an.Dadurch kann eine Teilstrecke etwas länger oder kürzer werden. Da die Übernachtungsplätze entlang des Weges begrenzt sind, ist einetelefonische Vorbestellung dringend anzuraten.

Schwierigkeit

  • Schwierigkeit

    Mittel
  • Fitness

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Empfohlene Jahreszeit

  • Jan.
  • Feb.
  • Mrz.
  • Apr.
  • Mai
  • Jun.
  • Jul.
  • Aug.
  • Sep.
  • Okt.
  • Nov.
  • Dez.

Anfahrt

Eigene Anfahrt
Vom Bahnhof in Meran mit dem Linienbus bis nach Tirol. Dort umsteigen auf den Linienbus der bis zur Talstation der Seilbahn Hochmuth fährt. Auffahrt mit der Bahn zur Bergstation
Großer, zum Teil überdachter und kostenpflichtiger Parkplatz an der Talstation der Seilbahn Hochmuth.

Öffentliche Verkehrsmittel
Die verschiedenen Ausgangspunkte des Meraner Höhenweges könnenalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Auch dieRückfahrt zum Ausgangspunkt ist mit Seilbahn und Linienbus möglich. Südtirol Mobil Alle Stadtlinien- und Überlandlinienbusse, die Regionalzüge auf denEisenbahnstrecken im Interessenbereich des Landes (bis Trient und Innsbruck) sowie die Standseilbahn auf die Mendel, die Rittner Trambahnund die Seilbahnen Ritten, Jenesien, Vöran, Mölten und Meransensind in einem Tarifsystem zusammengefasst und fahrplanmäßigaufeinander abgestimmt. Sie können überall im Transport-Verbundsystem die gleichen Fahrkartenbenutzen und profitieren beim Umsteigen zwischen den verschiedenenTransportmitteln von den abgestimmten Fahrplänen. Aufden Zügen des Landes (Vinschger Bahn, Pustertalbahn, Südtirolbahn)gelten auch die regulären überregionalen, nationalen und internationalenFahrkarten, die von Trenitalia ausgestellt werden. Die große Anzahl maßgeschneiderter Wertkarten, die von SüdtirolMobil angeboten werden, machen eine Reise mit den öffentlichenVerkehrsmitteln zu einem angenehmen und günstigen Erlebnis. Alle notwendigen Informationen und Fahrpläne unter www.sii.bz.it Für die vollständige Liste der Verkaufsstellen der Mobilcard: www.mobilcard.info/de/verkauf.asp Seilbahnen Seilbahn Hochmuth: www.seilbahn-hochmuth.it Sessellift Vellau und Gondellift Leiteralm: www.vellau.info/bus Texelbahn: www.texelbahn.com Seilbahn Unterstell: www.unterstell.ii

Interessantes in der Nähe

Die Tour Der Meraner Höhenweg startet in Algund.