Grödnertal

Im Tal der Handwerkskunst

Empfohlene Sehenswürdigkeiten

Plattkofel - Sasplat
  • Berg & Gipfel, St. Christina in Gröden
    • (0)
Naturpark Puez-Geisler
  • Naturdenkmal, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Grödner Joch
  • Alpenpass, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Sellajoch
  • Alpenpass, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Jakobskirche
  • Kirche & Kloster, St. Ulrich in Gröden
    • (0)
Heilig Kreuz Kapelle Raschötz
  • Kirche & Kloster, St. Ulrich in Gröden
    • (0)

Empfohlene Unterkünfte

60 €
Hotel Laurin Small & Charming
  • Hotel, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
78 €
Gran Baita Sport & Wellness
  • S
  • Hotel, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
42 €
Hotel Rodes
  • Hotel, St. Ulrich in Gröden
    • (0)

Empfohlene Geschäfte

Maciaconi Sport
  • Sport- & Outdoor-Händler, St. Christina in Gröden
    • (0)
Dolomiti Adventures
  • Fahrradhändler, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Valin Hof
  • Hofladen, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Moroder Sport
  • Sport- & Outdoor-Händler, St. Ulrich in Gröden
    • (0)

Empfohlene Restaurants

Baita Pramulin Hütte
  • Almhütte, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Buchnerhof
  • Hof- & Buschenschank, Lajen
    • (0)
Restaurant La Bula
  • Restaurant, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Restaurant Pizzeria Patisserie Sal Feur
  • Restaurant, Wolkenstein in Gröden
    • (0)
Restaurant Tubladel
  • Restaurant, St. Ulrich in Gröden
    • (0)

Empfohlene Touren

Zum Brogles Sattel
  • Schneeschuhtouren
    • (0)
Piera Longia Alm
  • Schneeschuhtouren
    • (0)

Gröden ist bei Wintersportlern, Wanderern und Naturliebhabern aufgrund der zahlreichen Dolomitengipfel und der bezaubernden Almlandschaften beliebt, Mountainbiker zieht es hingegen auf die zahlreichen abenteuerlichen Trails. 

„Benunì te Gherdeina!“, so werden die Gäste in Gröden begrüßt. Im Tal sind die Spuren der 2000-jährigen Geschichte heute noch allgegenwärtig. Zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und Cortina d’Ampezzo (Anpezo) gehört es heute zum Rückzug der urtümlich und archaisch klingenden ladinischen Sprache. 

Von Waidbruck führt das 25 Kilometer lange Seitental des Eisacktales in östliche Richtung bis zu den Pässen Grödner- und Sellajoch am Fuße des monumentalen Sellastocks. Dabei zwängt sich eine Straße in engen Kurven durch die Schlucht des Grödner Baches. Später weitet sich das Tal und es breiten sich dichte Nadelwälder wie ein grüner Teppich über die Hänge. Ringsum erheben sich die beeindruckenden Felszacken der „Bleichen Berge“, wie die Dolomiten auch genannt werden. 

In Gröden ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Tourismus. Heute ist dieses einst abgeschiedene und schwer zugängliche Hochtal bei Aktivurlaubern, Sportlern und Naturfreunden im Sommer wie im Winter äußerst beliebt und Ausgangspunkt für herrliche Spaziergänge, gemütlicher Wanderungen, anspruchsvollerer alpiner Touren, abenteuerlicher Klettersteigtouren und lustiger Skitage auf den Pisten. 

Auch die Holzschnitzerei hat in Gröden eine große Bedeutung und beruht auf einer langen Tradition; was einst dem Nebenerwerb diente, ist heute international bekanntes Kunsthandwerk. Heute sind besonders wertvolle Arbeiten im Grödner Heimatmuseum bei St. Ulrich zu besichtigen. Hier ist außerdem eine Dauerausstellung dem berühmten Grödner Bergsteiger, Architekt und Regisseur Luis Trenker gewidmet.